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Vernachlässigte Kinder |
ZEUGNISTAG Daniel ist ein "schwieriges Kind", das wissen alle. Er ist laut und aufsässig, aggressiv und gemein. Er hat schlechte Noten. Er lügt und ist ein Angeber. Er stört den Unterricht, sagt die Lehrerin. Er hat unsere Katze getreten, sagt die Nachbarin. Er hat meine Baseballkappe zerrissen, sagt der Klassenkamerad. Er hat Geld aus meinem Portemonnaie genommen, sagt die Mutter. Ich weiß nicht mehr, was ich mit dem Jungen machen soll. Daniel ist ein schwieriges Kind. An manchen Tagen sind die anderen trotzdem nett zu ihm: wenn er mal wieder eine Treppe hinuntergefallen ist. Oder mit dem Kopf gegen eine Schranktür stieß. Oder einen Unfall mit dem Skateboard hatte. Obwohl er gar kein Skateboard besitzt. An Zeugnistagen sind alle ganz besonders nett zu ihm. Fast alle. Sein Vater nicht. Ursachensuche Das Krisentelefon des Kinderschutz-Zentrums von Berlin-Hohenschönhausen klingelt nicht häufiger, wenn es Zeugnisse gab: Innerfamiliäre Gewalt ist viel zu alltäglich, als daß sie besonderen "saisonalen" Schwankungen unterworfen wäre. "Wenn Zeugnisnoten eine gewalttätige Krise in der Familie auslösen, offenbart sich dadurch ein Konflikt, der schon längst im Gange ist", berichtet Georg Kohaupt, Familientherapeut und Mitarbeiter des Vereins, "das Zeugnis ist nicht ursächlich." Man kennt solche Szenen aus sozial engagierten Filmen der 70er Jahre: Der Vater arbeitet nur gelegentlich; was immer er anfängt, er scheitert: ein Versager. Er hängt oft zuhause herum und fühlt sich gestört von den Kindern, nichts können sie ihm recht machen, immer sind sie im Weg. Irgendwann fängt er an zu saufen, dann zu schlagen: seine Frau, die Kinder - je nachdem, wer ihm gerade in die Quere kommt. Schleichende Unwertgefühle werden mit Alkohol heruntergespült, der eigene Autoritätsverlust schlägt um in autoritäres Verhalten. So weit, so banal. Die Umstände, die zu Kindesmißhandlungen führen, sind so ähnlich oder ganz anders, auf jeden Fall weitaus komplexer. Photos und Berichte über Kinder, die eingesperrt, zusammengeschlagen, verbrüht wurden, wecken unser Mitleid; und mehr noch: sie verstören uns und rufen tiefes Unverständnis hervor. Die Täter, besonders, wenn es die eigenen Eltern sind, verlieren ihren Menschen-Status: "Bestien", die so etwas tun. Die Gefühle sind klar aufgeteilt: Mitgefühl für die Opfer, Abscheu und Wut für die Täter. Beleuchtet man einmal die Umstände, die zu innerfamiliären Mißhandlungen von Kindern führen, wird verständlich, warum Therapeuten in solchen Fällen mit der ganzen Familie arbeiten: weil nicht nur die Kinder dringender Hilfe bedürfen. Unterschichtsfamilien tauchen signifikant häufiger in den Statistiken auf als Familien aus der Mittelschicht: Gewalt in der Familie und Armut gehen oft Hand in Hand. Kein Wunder, wenn man zwei Faktoren der Armut - Arbeitslosigkeit und schlechte Wohnsituation - in ihren Auswirkungen näher betrachtet und sich einmal vorstellt, wie sie auch das eigene Leben beeinträchtigen würden. Wenn man in einer Wohnung lebt, die so eng ist, daß man ständig über liegengelassenes Spielzeug stolpert; wenn man keine Tür hinter sich schließen kann, weil jeder jeden Raum mitbenutzen muß; wenn man keine ruhige Minute hat. Wenn man niemanden bezahlen kann, der einem die Kinder mal für einen Abend abnimmt; wenn man viel zu viel nutzlose Zeit, aber viel zu wenig Geld hat, um außerhalb der Wohnung etwas zu unternehmen oder gar zu verreisen. Wenn man das Gequengel der Kinder irgendwann nicht mehr erträgt, weil man ihnen so gern die neuen Turnschuhe kaufen möchte, aber nicht weiß, wovon. Gescheiterte Wünsche Eltern, die in ihrer Lebensperspektive gescheitert sind, die aus einem vermeintlich sicheren Job in die Arbeitslosigkeit abrutschen, deren Qualifikation nichts mehr wert ist (wie bei vielen Ostdeutschen der Fall), übertragen die Hoffnung, es einmal besser zu machen, auf ihre Kinder. Die Hoffnung der Eltern wird zum Druck und zur Last für die Kinder: Aus "du sollst es einmal besser haben" wird "du mußt es einmal besser haben". Ein Scheitern der Kinder manifestiert die Versagensgefühle der Eltern, die unerfüllten Hoffnungen enttäuschen, verbittern und verärgern. Enttäuschte Hoffnungen schlagen um: in Kränkung, in Wut. Aus Kindern werden Dämonen: "Du könntest, wenn du nur wolltest, du strengst dich nicht an. Das machst du mit Absicht, du willst mein Leben zerstören". Von hier aus ist es nur noch ein kleiner Schritt zur erster Tracht Prügel. "Hinter Mißhandlungen steckt immer ein gescheiterter Wunsch der Eltern an das Kind", erklärt Georg Kohaupt. Sie wünschen sich etwas von ihm, was es aber nicht geben kann. Vielleicht ist es Anerkennung, Zuwendung, Liebe, Abhängigkeit, Bewunderung, derer die Eltern so dringend bedürfen. Und was tut das Kind, anstatt die Wünsche der Eltern zu erfüllen? Es fordert selbst, ist bedürftig, stellt Ansprüche, will haben statt geben. Szenario Der Raum: ehemals ein Wohnzimmer, wohl schon von Anfang an schäbig. Eine Wand ist schmierig braun besudelt, der Boden knöcheltief mit Unrat übersät: Fetzen, Essensreste, leere Flaschen. Das Mobiliar: eine schiefe Stehlampe, ein ausgeschlachteter Fernseher, eine dreckige Couch, zwei Tische, überladen mit Abfall. Man kann sich leicht den fauligen Geruch vorstellen, der in dem halbdunklen Raum hängt. Und das Ungeziefer, das durch den Müll kriecht. Mittendrin in dieser Halde von Weggeworfenem und Ausgeschiedenen hocken drei kleine Kinder. Ihre Gesichter lassen das Alter nur schwer schätzen. Sie dürften wohl zwischen zwei und fünf Jahre alt sein, ganz genau kann man es nicht erkennen. Sie sitzen auf der abgewetzten Couch, zwei nebeneinander, eines etwas abseits. Außer Pullovern tragen sie nichts; die nackten Beine haben sie an sich gezogen, vielleicht, um den Unrat auf dem Boden nicht berühren zu müssen. Zwei schauen in Richtung Kamera, aber durch sie hindurch. Ihre Blicke erreichen den Betrachter nicht, sind ziellos und verloren. Es dauert eine Weile, bis der Betrachter das Bild überhaupt begreift. Dann kriegt er es nie wieder aus dem Kopf. Die Eltern müssen noch etwas zu essen dagelassen haben, bevor sie gingen, sonst hätten die Kinder nicht überlebt: Dem Bild nach haben sie wochenlang so gehaust. Irritierender noch als die äußeren Zeichen der Verwahrlosung sind die Minen der Kinder: keine Verzweiflung, kein lauter Schmerz, keine Tränen, keine Angst. Die Gesichter sind ausdruckslos. Stumm. Wieviel Zeit und Mühe wird es gekostet haben, diesen Kindern einen Satz, ein Lächeln, ein paar Tränen zu entlocken? Vernachlässigung als Symptom Das Photo wurde in einer Broschüre des Kinderschutz-Zentrums veröffentlicht. Ein Bild von vielen. Ein Fall von vielen. Aber ein "spektakulärer Fall", weil die Verwahrlosung so offensichtlich ist. Er berührt den Betrachter ganz tief im Inneren. Eine alte Kinderangst erwacht: die grauenhafte Angst vor dem Alleingelassenwerden. Aus dem gleichen Grund empören wir uns auch über die Meldungen von ausgesetzten Kindern. In letzter Zeit häufen sich die Fälle. Sie springen uns von der ersten Seite der Zeitungen ins Gesicht. Das Aussetzen von Kindern, besonders von Babies, appelliert an unsere eigenen Verlassenheitserfahrungen. Spontan solidarisieren wir uns mit den Kindern, fühlen mit ihnen, können uns die namenlose Angst und das Entsetzen vorstellen. Es sind fast ausschließlich die spektakulären Fälle, mit denen sich die Polizei, die Jugendämter, die Medien beschäftigen. Blutergüsse, Striemen, Verbrennungen sind sichtbar. Aber häufiger als körperlich schwer mißhandelte Kinder sind vernachlässigte. Man nimmt sie nicht so wahr, sie stören den Unterricht weniger, sind eher still und fügen sich. Vielleicht fällt ihre Ängstlichkeit auf und ihr tiefes Mißtrauen, ihre Kontaktarmut oder ihre Unfähigkeit, Beziehungen einzugehen. Vernachlässigung ist ein Symptom für eine tiefgreifend gestörte Beziehung zwischen Eltern und Kind. Es wird nicht oder nicht ausreichend versorgt, physisch nicht und/oder psychisch nicht. Fehlende Empathie, fehlendes Interesse für das Kind ist nach außen nicht unbedingt auffällig. Die Mitarbeiter des Kinderschutz-Zentrums beobachten, daß gerade jüngere Kinder (unter zehn Jahren) selten beim Krisentelefon anrufen, weil es Gewalt in der Familie gibt: Die Kinder brauchen jemanden, mit dem sie mal über Probleme in der Schule oder in Freundschaften sprechen können. Beispiel: Ein Mädchen, dessen Hamster gestorben ist, rief beim Krisentelefon an. Die Mutter gab ihr die Telefonnummer und delegierte somit das Trösten ihrer Tochter. Im aktuellen Jahresbericht des Kinderschutz-Zentrums wird ein "erschreckendes Ausmaß an Unvermögen und Hilflosigkeit bei Eltern (...), sich den Problemen ihrer Kinder zu stellen" beklagt. "Die Eltern hören nicht richtig hin", berichtet Frank Richter, Mitarbeiter des Potsdamer Kinderbüros KIB e.V. Der Verein, der sich als Lobby für Kinder versteht, unterhält ebenfalls ein Sorgentelefon. "Kinder brauchen jemanden, an den sie sich wenden können. Viele Fälle werden allein dadurch entschärft, daß jemand den Kindern zuhört und sie ernst nimmt". Wolfram Brendel, Streetworker des Kinderbüros weiß, daß er für manche seiner kleinen Klienten der einzige Mensch ist, dem sie vertrauen, mit dem sie reden und dem sie sich öffnen können. "Auf unseren Ferienfahrten lernen manche zum ersten Mal so etwas wie Gemeinschaft kennen", erzählt er. Wie man miteinander lebt, umgeht, auskommt. Daß es Regeln für das Zusammenleben gibt, die für alle verbindlich sind. Daß es Menschen gibt, die sich für einen interessieren, die zuhören und Anteil nehmen. Kehrseite der Freiheit In den neuen Bundesländern hat sich die Situation durch den Zusammenbruch der ehemaligen Strukturen verschärft. Soziale Zusammenhänge wie Arbeitskollektive und Nachbarschaften funktionieren nicht mehr, sie sind auseinandergebröckelt und ließen die Familien isoliert zurück; viele fühlen sich nicht mehr eingebunden in größere soziale Zusammenhänge. Die Unsicherheit darüber, wie ein Kind zu erziehen sei, ist immens gewachsen; Entscheidungen, die staatlicherseits geregelt wurden, muß jede Familie jetzt selbst treffen: auf welche Schule, in welchen Verein schicke ich mein Kind, wann lasse ich es impfen, wie versichern etc.? Viele Eltern fühlen sich allein gelassen: Die Kehrseite der neuen Freiheit ist Orientierungslosigkeit, Unsicherheit und Überforderung, auch bei den Kindern. "Niemand hat den Kindern beigebracht, mit der Freiheit umzugehen", sagt Frank Richter. Regeln und Verhaltensweisen, die in der ehemaligen DDR verbindlich waren, sind außer kraft gesetzt. Ein Beispiel: Ein Schüler einer zweiten Klasse raucht auf seinem Schulweg eine Zigarette. Keiner sagt etwas, niemand fühlt sich zuständig, verantwortlich oder berechtigt dazu. Chaqun à son facon. "Vor den Wende wäre das bei uns im Osten nie passiert", erzählt Richter. "Die Erwachsenen scheinen ihre Autorität verloren zu haben", vermutet er. Flüchten? Kinder, die vernachlässigt oder mißhandelt werden, sehen oft keine Möglichkeit, wie sie ihre Situation verändern können. Manche senden Botschaften nach aussen und rufen so indirekt um Hilfe: Sie werden "auffällig". Durch ihr Verhalten machen sie andere auf sich aufmerksam und animieren sie zum Eingreifen. Sie zeigen Verwahrlosungserscheinungen, stehlen, schwänzen die Schule. Oder sie laufen von zu Hause weg. Das Alter der Kinder, die von zu Hause weglaugen, ist gesunken, ihre Zahl gestiegen. Besonders jüngeren Kinder fällt es schwer zu formulieren, warum sie weglaufen. Sie fühlen sich nicht wohl in ihrer Familie, nicht gut aufgehoben. Die Gründe, die manche der Kinder für ihr Weglaufen angeben, klingen wie vorgeschobene Rechtfertigungen: "Weil ich immer schon um acht Uhr zuhause sein muß". Konflikte zwischen ihnen und ihren Eltern können nicht geklärt werden, die Kinder sehen keinen anderen Ausweg, als abzuhauen. Standhalten? Und was ist mit denen, die nicht flüchten, sondern standhalten, obwohl sie in einer Atmosphäre leben, die ihnen schadet? Die ein Leben führen müssen, für das sie viel zu jung sind, zu schwach, selbst zu bedürftig sind? Die schwerer Vernachlässigung oder körperlicher Mißhandlung ausgesetzt sind? Die größte Schwierigkeit liegt im Erkennen ihrer Situation: Woher soll ein Kind wissen, daß es nicht richtig, normal oder angemessen ist, für kleinere "Vergehen" (naschen, schwindeln, sich schmutzig machen) im Dunkeln eingesperrt oder verprügelt zu werden? Es hat ja oft keinen Vergleich zu den Erziehungsmethoden anderer Eltern. Je jünger ein Kind ist, umso mehr es ist auf die Definition seiner Eltern angewiesen, wie es eine Situation bewerten soll. Und wenn diese ihm sagen, daß es geschlagen wird, weil es "unartig" war - daß es also einen triftigen Grund gibt, daß es selbst schuld ist - dann glaubt es den Eltern: Die Distanz zu ihnen fehlt. "Kinder halten lieber sich selber für schlecht als ihre Eltern: Die eigenen Eltern sollen grandios sein", erzählt Georg Kohaupt. Man muß nur mal zuhören, wie Kinder mit dem, was ihre Eltern sind, haben oder können, prahlen (mein Vater ist viel größer als deiner, fährt ein teures Auto etc.). Vernachlässigte oder mißhandelte Kinder leben in einer unerträglichen Zwickmühle. Einerseits ertragen sie die Angst und die Anspannung zuhause nicht, andererseits sind sie loyal gebunden; die Furcht, ihre Eltern zu verraten und die Familie womöglich zu zerstören, lähmt sie und verhindert oft mögliche Hilfe. Es ist nicht ungewöhnlich, daß Kinder anonym bleiben wollen, wenn sie nicht ein, noch aus wissen und bei einem Sorgentelefon anrufen. Hilfe statt Strafe Kinderschutz bezieht die ganze Familie mit ein. Alle Beteiligten - Eltern und Kinder - brauchen Hilfe: "Man hilft den Kindern nicht, wenn man gegen die Eltern arbeitet und sie moralisch verurteilt", erklärt Georg Kohaupt. Die Familientherapeuten des Kinderschutz-Zentrums entziffern innerfamiliäre Konflikte und versuchen, zum Beispiel bei schweren Mißhandlungen, das Unverständliche verständlich zu machen. Kohaupt: "Es kostet Kraft, den Familien die Angst zu nehmen, um zu uns zu kommen". Sich an Außenstehende zu wenden, weil man allein nicht klar kommt, wird oft als eingestandes Versagen empfunden. Die Familien befürchten die moralische Abkanzelung, wenn sie ihre Probleme offenbaren. Bei den Familien, die sich in Therapie begeben, finden die Therapeuten ein bestimmtes Muster, eine Ursachenkette, Gründe in der Familiengeschichte der Eltern: "Eltern scheitern oft an dem Punkt mit ihren Kindern, wo sie selbst früher mit ihren eigenen Eltern scheiterten". Soziales Klima: Rollback? Ein Faktor, der das Ausmaß von innerfamiliärer Gewalt beeinflußt, ist das soziale Klima in einer Gesellschaft; es bestimmt mit, inwieweit Gewalt geduldet oder geächtet wird, ob eine Ohrfeige "noch niemandem geschadet hat" oder bereits zu den Mißhandlungen zählt. Dieses Klima ist in Deutschland in den letzten Jahrzehnten milder geworden, die Erziehungseinstellung veränderte sich und wurde gewaltärmer. Kohaupt spricht von einer "relevanten Minderheit", die sich sogar gegen jede Form von Gewalt in der Erziehung ausspricht. Doch allmählich scheint sich das Klima in der Bundesrepublik wieder abzukühlen. Ein Anzeichen dafür ist die Diskussion über Ausbau bzw. Errichtung von geschlossenen Jugendheimen, die zur Zeit von Politikern geführt wird: Wolfgang Schäuble und die Justizminister von Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen, Herbert Helmrich und Hans-Joachim Jensch, zeigen Sympathien für die Kasernierung sogenannter "schwererziehbarer", kriminell gewordener Jugendlicher. Die Bundesministerin für Frauen und Jugend machte sich bereits im letzten Jahr Gedanken über die Errichtung geschlossener Heime, die vorrangig für Kinder unter 14 Jahren gedacht seien; vor kurzem setzte sie ein Hearing zum Thema "Gehören kriminelle und schwererziehbare Kinder hinter Gitter?" an. Wird da ernsthaft behauptet, daß Kinder und Jugendliche, die in geschlossenen Heimen interniert werden, anschließend "bessere Menschen" sind als zuvor? "Strafe statt Hilfe" - eine Ansicht, die als längst überwunden galt, scheint wieder an Popularität zu gewinnen. Deutsche Lehrerzeitung, September 1994 Heike Olbrich |
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HEIKE OLBRICH |
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